Mi & Mu

Klare Sicht auf dem Horizon Field


„Betrachte und reagiere nicht.“ Eine Aufforderung S. N. Goenkas, bei dem der Bildhauer Antony Gormley das Meditieren erlernte. Als Mi und Mu die große Deichtorhalle betraten und das Horizon Field von Gormley wie ein riesiges Trampolin in über 7m Höhe den gesamten Raum zu teilen schien, spürten sie schon unter dem Kunstwerk eine fast mediative Ruhe. Schuhe aus, auf Socken, achtsam einer nach dem anderen das glänzende Kunstwerk betreten, als könne man über Wasser gehen. Dass ein so gewaltiges, technisch überaus durchdachtes und konstruiertes Kunstwerk mitten in Hamburg den Betrachter oder vielmehr Begeher in einen Zustand der Zartheit versetzen würde, hätten Mi und Mu nicht erwartet.
Bis zum 9. September kann man dieses Feld betreten. Originelle oder zumindest gestopfte Socken empfehlen die beiden!

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Dieser Beitrag wurde am 1. Juni 2012 um 7:06 pm veröffentlicht. Er wurde unter Hamburg, Kunst, Meditation, Museum abgelegt und ist mit , , , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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